Ein PIM (Product Information Management) ist der eine Ort, an dem alle Produktdaten leben: Namen, Eigenschaften, Texte und Übersetzungen. Vorher lag all das verstreut und wurde über Excel hin- und hergeschoben. Jede Änderung bedeutete Export, Bearbeiten, Reimport. Das war langsam, und dabei schlichen sich Fehler ein.
Wir haben das alte System, die PIO BI-Suite, abgelöst. PIO war die Produkt- und Geschäftssoftware, die BI-Suite der Aufsatz für Information, Auswertung und Berichte darüber. An ihre Stelle ist ein einziges Online-Werkzeug getreten, das deutlich schneller ist und die Daten live zeigt.
Ein Werkzeug, in dem alle Produktdaten leben.
Ein Werkzeug, das live arbeitet
Drei Entscheidungen machen den Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Ablauf aus.
Live im Browser statt Export/Import
Das Werkzeug läuft im Browser und aktualisiert die Ansicht sofort, wenn ein Wert geändert wird. Das ersetzt das alte Modell aus Export, Bearbeiten und Reimport, das langsam war und Fehler begünstigte.
DeepL über die API integriert
Die Übersetzung ist über die DeepL-Schnittstelle direkt eingebunden. Ein Text wird im Tool selbst in mehrere Sprachen übersetzt, ohne Kopieren in einen separaten Dienst.
Saubere, neu gebaute Datenstruktur
Rund 23 Attribut-Sets für die Papierarten, jedes mit eigenen Feldern, über hunderte Felder hinweg. Eine klare Grundlage, auf der die Pflege verlässlich bleibt.
Was sich im Alltag ändert
Zwei Aufgaben, die vorher umständlich waren, gehen jetzt direkt.
Die Einsparungen sind qualitativ beschrieben. Wir nennen keine Zahlen, die wir nicht gemessen haben.
Produktdaten an einem Ort, live und schnell
Aus verstreuten Excel-Dateien und einem schwerfälligen Altsystem ist ein ruhiger, klarer Ablauf geworden. Produktdaten leben an einem Ort, Änderungen sind sofort sichtbar, und Übersetzungen entstehen direkt im Werkzeug. Das System ist live im Einsatz.


