JARVIS ist das interne Betriebssystem, das wir für 2Site gebaut haben und mit dem wir unser Studio jeden Tag führen. Kunden, Dateien, Angebote, Akquise, ein KI-Assistent und unsere Finanzen liegen jetzt an einem Ort, vom ersten Kontakt bis zur fertigen Rechnung.
Lange haben wir das Studio über eine Handvoll getrennter Werkzeuge geführt. Kunden lagen an einem Ort, Dateien an einem anderen, Angebote an einem dritten, und die Suche nach neuen Kunden lief nebenher, ohne dass etwas zusammenhing. Das bedeutete zu viele Tabs, viel Hin- und Herkopieren und keinen einzigen Ort, der zeigte, wo ein Projekt gerade wirklich steht.
Genau diese Lücke schließt JARVIS. Es ist unser eigenes Betriebssystem für den Studiobetrieb, gebaut für die Art, wie wir zu zweit arbeiten, und es bringt alles, was man zum Führen eines Projekts braucht, an einen ruhigen Ort. Weil es ein internes Projekt ohne Kunden und ohne Geheimhaltung ist, können wir offen zeigen, wie es gebaut ist und was es kann.

Ein System, um das ganze Studio zu führen.
Von vielen Werkzeugen zu einem System.
Die Veränderung geht weniger um Stunden auf der Stoppuhr als darum, wie das Studio läuft. Vorher war die Arbeit über eine Handvoll getrennter Werkzeuge verteilt, die nicht miteinander redeten. Jetzt liegt alles, was man zum Führen eines Projekts braucht, an einem Ort, vom ersten Kontakt bis zur fertigen Rechnung, und es ist täglich im Einsatz.
Wir haben hier keine Stundenzahlen erfunden, weil der ehrliche Gewinn struktureller Natur ist. Das Studio läuft nicht mehr über einen Haufen unverbundener Werkzeuge, sondern über ein System, das wir um unsere eigene Arbeit herum geformt haben. Deshalb ist JARVIS kein Nebenexperiment, sondern das, was wir jeden Tag zuerst öffnen.
Wir haben das Werkzeug gebaut, das wir uns gewünscht haben, und dann das Studio damit geführt.
JARVIS begann als ein einfacher Frust: zu viele Tabs, und nichts, das mit dem Rest redete. Also haben wir unser eigenes Betriebssystem für das Studio gebaut, einen Ort, der Kunden, Dateien, Angebote, Akquise, einen Assistenten und unsere Finanzen hält, vom ersten Kontakt bis zur fertigen Rechnung. Es läuft auf einem modernen Web-Stack, mit einer PostgreSQL-Datenbank, die die Daten zusammenhält, der Claude-API hinter dem Assistenten und der Google-Places-API hinter der Kundensuche. Weil es unser eigenes Werkzeug ist, geformt um die Art, wie wir zu zweit tatsächlich arbeiten, passt es zu uns, statt uns zu zwingen, zu ihm zu passen. Es ist live, und wir nutzen es jeden Tag. Es für uns selbst zu bauen, war zugleich der Weg, aus erster Hand zu lernen, was es braucht, um ein ruhiges, verbundenes System für jemand anderen zu bauen.